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 Gewichtig, wie wichtig? 
    Mein Text dazu

Das Gewicht scheint ein ewiges Thema. Wie wichtig ist es in unserem Leben, für den Einzelnen.

Ich kenne niemanden, der oder die  das Gewicht nicht wichtig nimmt. Bei jedem Essen, jedem Kaffeenachmittag ist es irgendwann Gesprächsstoff.

Da schiebt man sich ein leckeres Stück Torte in den Mund und spricht über das Ab- oder Zunehmen .

Da vergeht einem doch manchmal der Appetit als Genussmensch.

Ich kenne eine Dame, die brauchte sich keine Gedanken über ihr Gewicht machen, konstant  hielt sie ihr Gewicht, ob sie wenig oder viel aß, es variierte um ein Pfund mehr oder weniger.

Für die etwas fülligeren Damen, war sie viel zu dünn. Unter schlanken Damen fiel sie nicht auf, sie hatte das Idealgewicht. Ja, Idealgewicht, was ist denn das?

Es gibt doch auch noch das Wohlfühlgewicht, ein gesundes Gewicht.

Wer schreibt es vor, wer bestimmt was ideal ist?

Die Dame nahm irgendwann  an Gewicht zu und an Formen. Sie  konnte gewichtig mitreden über das Gewicht.

Nun wurde sie in die gewichtige Runde aufgenommen, nicht zu dick und nicht zu dünn.

Die Hänselei hatte ein Ende.

Wenn man sonst keine Sorgen hat.

Junge,  schlanke Mädchen halten sich für zu dick, werden magersüchtig.

Die Models knochig auf Stöckelschuhen mit traurigen Gesichtern.

Die Modeindustrie gibt die Größen vor und basta. Hungere  oder diäte  dich in die vorgeschriebene ideale Kleidergröße 36 -38. wie fatal!

Bis Größe 42  findet man noch Schickes, man ist up to date.

Dann geht es abwärts und die Suche muss ausgedehnt werden, zeitlich und von einem Geschäft zum anderen. Das ist nicht fair.

 

Im 18.Jahrhundert zwängten sich die Damen in  Corsagen, die Pfunde wurden geschnürt.

Maler malten aber gern die wohlproportionierten Damen nackt mit einem leichten Bauch.

 aus eigener Ouelle "Buch Kunstgeschichte"

Das waren Schönheitsideale. Immer waren es die Männer, die bestimmten, wie die Frauen zu sein hatten in ihren Augen.

So langsam ändert sich etwas, alles wird weicher, anschmiegsamer, weniger knochig und hart.

Twiggi, die  in den 60ger Jahren eine Schlankheitsikone war, ein Vorbild für viele Mädchen.

Heute hat sie rundliche Formen und sieht sehr weiblich aus, freut sich darüber.

Hoffentlich ändert sich im Bewusstsein aller, dass schlank sein nur im gesunden Sinne erstrebenswert ist. Gesund ist, wenn man sich wohl fühlt und nicht hungert um schlank zu sein.

Das Leben genießen, gesund leben, mit offenen Augen durchs Leben gehen.

Wichtiges von wichtigem unterscheiden lernen, das zählt. Da sollte das Gewicht nicht die wichtigste Rolle spielen, sondern der Verstand und das Gefühl den Weg finden bei Frau und Mann.

Eine gesunde Ernährung auch bei Kindern sollte selbstverständlich sein.

© Klaerchen

 

Hier folgt eine Autorengruppe in der ich mit schreibe,

die sich außergewöhnlichen Themen annimmt

Von virtuellen Reisen bis Teamtime

 

        http://www.bookrix.de/show3dcovermaxXY.php?art=book&x=107&y=131&p=teamtime_1335974025.5218698978

Folgendes Buch ist noch nicht veröffentlicht,

meinen Text aus dem Buch kann man hier schon unter Thema Haare lesen


Thema über dies und das

Dein ist mein ganzes Herz

Wenn wir vor großen Problemen stehen, oder Ängste überwinden müssen,

wie oft wird da gesagt, „ komm, nehme Dir ein Herz“. Das zeigt wie stark wir ein Herz einschätzen, wir trauen ihm alles zu, weil es immer im gleichen Takt schlägt, es enttäuscht uns normalerweise nicht, bis es irgendwann aussetzt oder nicht mehr regelmäßig schlägt.

Mit Herz und Verstand  arbeiten, würde manches erleichtern und alles wäre gut.

Das Herz verschenken ist so eine Sache, bekommt man es auch wieder?

Wenn nicht, setzt der Herzschmerz ein, und uns geht es nicht gut.

In der Kunst und in der Liebe ist man mehr mit dem Herzen und Gefühl dabei , weniger mit dem Verstand.

Wer geben kann, darf auch nehmen. So sollte es sein. In der Kunst geben wir etwas von uns was Gestalt annimmt, man kann es sehen. In der Liebe geben wir das Gefühl mit vollem Herzen, dass kann man spüren.

 

© Klärchen


 Unten drunter

mehrere Autorinnen schreiben die Geschichte und Geschichten über Unterwäsche

ein sehenswertes Buch

http://www.bookrix.de/_title-de-teamtime-unten-drunter

  

Mein Text

Unten drunter

Prüde wurde ich nicht erzogen, aber bei dem Thema Unterwäsche hielten sich auch meine Eltern bedeckt im wörtlichen Sinne.

Richtig wahrgenommen habe ich die Unterwäsche meiner Eltern eher an der Wäscheleine, und weiße Wäsche zum Bleichen auf der Wiese.

Ab einem gewissen Alter wurde ich aber doch neugierig und sah die Unterwäsche meiner Mutter und meines Vaters auch angezogen, wenn sie aus dem Schlafzimmer kamen und in die Waschküche zur Morgentoilette gingen. Ein richtiges Badezimmer hatten wir damals noch nicht, das kam erst später.

Vater trug lange Unterhosen und langärmelige Unterhemden aus Baumwolle in weiß.

Mutter hatte unterschiedliches an. Wenn sie ins Moor zum Torfstechen ging zog sie sich warm an, die Schlüpfer waren rosa, etwas dicker, weit und flauschig aus Baumwolle, mit Gummizug auch an den Beinen. Wir sagten Bollermänner später dazu, und lachen heute darüber. Die Hemden und Unterröcke waren aus dem gleichen Material.

Wenn sie ausging, und Sonntags kam weiße, feinere Unterwäsche zum Vorschein. Unterröcke aus Nylon mit Spitze in allen möglichen dezenten Farben.

Die trug ich als junges Mädchen auch noch.

Als Kind gab es Leibchen für uns, da wurden mit Gummibändern und Knöpfen die Strümpfe befestigt. Für den Winter strickte unsere Mutter uns Boströcke (hochdeutsch Brusthemden ) und warme Unterhosen aus Naturwolle für den Winter. Es gab ja noch keine Hosen für Mädchen, und so war man warm im Winter. In den  60iger Jahren gab es dann endlich den Petticoat, dass war was Tolles, und er lugte natürlich unter den gekräuselten weiten Röcken hervor, das musste sein. Zu Weihnachten bekam ich ihn in rosa und meine Schwester in hellblau. War das ein Fest! Rock`n Roll , und dann kam der Twist, wow!

Ja, und dann kam die Mode mit den Spitzenunteröcken, oben am Busen Abnäher, dünne Träger, durchsichtig, und oben und unten ein Spitzenrand, je breiter die Spitze, desto schöner.

Die Mode änderte sich immer wieder und es kam mehr Farbe in die Unterwäsche.

Was ich nie mochte, aber auch getragen habe, waren die sogenannten Liebestöter, das waren sie wirklich. In den Farben war ich schon fortschrittlich, dunkelrot mit schwarzem Spitzenrand, meine Schwester trug sie naturfarben.

Heute kann man auswählen, was  Mann, Frau, das Herz und der Geschmack begehrt.

Auch die Männer haben mehr Auswahl, viele sind aber noch sehr konservativ, Feinrippunterhose und Feinripphemd. Alle Männer haben noch nicht entdeckt wie praktisch die Shortys sind…, ja, meiner mag sie!

Ich bin nicht konservativ und offen für alles, nur wenn ich zum Arzt gehe, da bin ich fast ohne Farbe und eher sportlich, konservativ.

Der Doktore ist ja auch nur ein Mann!

© Klaerchen